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Letzte Änderung: Donnerstag, 10. Juni 2010

Beim REWE-Deutschland-Pokal messen sich engagierte Auszubildende des 2. Und 3. Lehrjahres.

Alle Teilnehmer stehen vor der derselben Aufgabe: die Herstellung einer Schauplatte nach eigener Konzeption zu einem vorgegebenen Thema nach den Prinzip: „Der Fantasie und dem handwerklichen Können sind keine Grenzen Gesetzt“.

In zwei mal vier Stunden Vorbereitungszeit (über zwei Tage) muss die kalte Platte fertig gestellt werden. Der Wareneinsatz darf 40 Euro nicht überschreiten, alle Materialien müssen essbar sein. Höchste Konzentration und viel Kreativität sind gefordert, um die Juroren zu überzeugen. Sie sind ebenso fachkundig wie unabhängig und verfügen über viel Erfahrung.

Bei ihrer Bewertung richten sich die Juroren nach festgelegten Kriterien. Entscheidend für das Ergebnis sind viele praxisbezogene Faktoren:

  • Richtige Kalkulationserstellung für vier Personen
  • Arbeitsablaufpläne für zwei Tage
  • Mis en place/Sauberkeit/Hygiene
  • Gesamteindruck/praxisgerechte Anrichteweise
  • Degustation
  • Schwierigkeitsgrad/Arbeitsaufwand
  • Wirtschaftlichkeit der Rohstoffverwendung

Der REWE-Deutschland-Pokal wird traditionell für die Zubereitung kalter Schauplatten verliehen. Schauplatten schulen Kreativität und Eigeninitiative, erfordern ausgeprägte ästhetische Fähigkeiten und unterschiedlichste handwerkliche Fähigkeiten. Auch der Wettbewerbsaspekt, ist lehrreich für alle Teilnehmer. Im direkten Vergleich mit Berufskollegen erkennen sie eigene Stärken, aber auch persönliche Optimierungspotenziale. Und die Herausforderung, sich einem breiten, fachkundigen Publikum zu präsentieren, ist ebenfalls eine wichtige Erfahrung, die sich in der späteren Berufspraxis auszahlen wird.

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